Willkommen beim NABU Rhein-Erft

Der NABU Rhein-Erft wurde 1971 gegründet und ist mit über 4.000 Mitgliedern der größte Naturschutzverband in unserem Kreisgebiet. Wir verstehen uns als Anwälte für die Belange der Natur besonders im Rhein-Erft-Kreis und stellen unsere Fachkompetenz Behörden, Politikern und allen Institutionen zur Verfügung, die mit Eingriffen in den Naturhaushalt befasst sind.

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Sie haben Fragen zu Naturschutz-Themen ? – Unsere Experten helfen Ihnen gerne.


Aktuelle Meldungen

Endspurt für die Artenvielfalt – Heide Naderer an Terra Nova

Am Dienstag haben Vertreter des NABU Rhein-Erft  die NABU-Landesvorsitzende Dr. Heide Naderer auf ihrer Radtour von Düsseldorf nach Aachen am Aussichtspunkt Terra Nova in Elsdorf getroffen. Mit der Aktion nutzte sie diese Gelegenheit auf Ihrem NABU-Lastenrad, um noch einmal in der Region auf diese schon jetzt erfolgreiche Volksinitiative Artenvielfalt hinzuweisen und die letzten Unterschriftenlisten vor Ort einzusammeln. 

 

NABU-Teiche Sittarder Hof besichtigt

 

Nach einem stürmisch-sandigen Blick in den Tagebau Hambach fuhr sie in Begleitung von Jochen Hiller (OG Sprecher Kerpen), Susanne Kirsch und Horst Malchow vom NABU Düren  zu  den  ehemaligen Klärteichen der Zuckerfabrik Elsdorf (Sittarder Hof). Die NABU-Ortsgruppe Kerpen pflegt dort zwei Teiche und beobachtet und schützt die Vogelwelt.  Nach leckerer Verpflegung setzte Naderer ihre Tour nach Düren am Hambacher Forst vorbei fort. 

 

Jungpflanzen zu vergeben - Pflanzenmarkt in Kerpen fällt aus

Tomaten-Jungpflanzen Quelle: NABU/Felix Conrad/Best-Sabel
Tomaten-Jungpflanzen Quelle: NABU/Felix Conrad/Best-Sabel

Der Pflanzenmarkt am 16. Mai in Kerpen fällt leider aus. 

Die jungen Tomaten, Chilis und anderen Pflänzchen gibt es dennoch. 

Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei Dieter Krauhs 02235-51184. 

Auf ein gutes Gelingen!

Wechsel des Geschäftsführers beim NABU Rhein-Erft

Hartmut Kaftan

Tausend Dank an Hartmut Kaftan 

 

Hartmut Kaftan hat seine langjährige Arbeit als Geschäftsführer des NABU Rhein-Erft aus Altersgründen niedergelegt. Bis zum letzten Tag konnten sich alle Aktiven des NABU Rhein-Erft auf sein permanentes „am Ball bleiben“ und Aufgaben erledigen verlassen. Wir sind Hartmut Kaftan unendlich dankbar für seine kontinuierliche, meist im Hintergrund stattfindende Arbeit.

 

 

Neue Frauenpower mit Engagement und Kompetenz

Désirée Dreyer-Rogers

So geht es weiter!

 

In seine großen Fußstapfen tritt seine Nachfolgerin Désirée Dreyer-Rogers. Beruflich war sie bis Ende 2019 bei den Ford-Werken im Bereich Personal tätig. Schon 2007 ist Dreyer-Rogers nach einer zweijährigen naturpädagogischen Ausbildung zum NABU Rhein-Erft gestoßen. Seitdem hat sie in der Umweltbildung und Landschaftspflegestation unterstützt, bei Veranstaltungen geholfen und administrative Aufgaben übernommen.

 

Seit 2017 hat sie den Vorstand als Schatzmeisterin gestärkt und sich dem Thema Datenschutz und 2020/21 der „Volksinitiative Artenvielfalt“ angenommen. Jetzt kommt als Geschäftsführerin eine große Aufgabe auf sie zu: „Wir leben in einer Zeit des großen Wandels. Nicht nur, was unsere bereits bestehenden Aufgaben angeht: 2020 haben sich die Mitgliederzahlen verdoppelt. Wir erhalten viele Anfragen zum Angebot praktischer Unterstützung.“ In Corona-Zeiten ist außer der Teilnahme an Online-Angeboten des NABU-Bundesverbands leider nicht viel möglich.

 

Ihr großer Wunsch: „Wir brauchen Menschen, die 2022 bereit sind, mit uns zusammen eigene Projekte in unserem großen Kreisverband ins Leben zu rufen und zu übernehmen.“ Bitte melden Sie sich gerne unter info@nabu-rhein-erft.de.

 

Das NABU-Geld in verantwortungsvollen Händen

 

Désirée Dreyer-Rogers übergibt ihre Aufgabe als Schatzmeisterin an ihre langjährige Arbeitskollegin Ingrid Eisner. Bis zur nächsten Jahreshauptversammlung 2022 übernehmen sie jeweils die Ämter als Geschäftsführerin und Schatzmeisterin kommissarisch.

 

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Mitwirkenden und werde versuchen, das Beste für diesen wertvollen Verein zu geben. Bleiben wir gerne in Kontakt“, unterstreicht Désirée Dreyer-Rogers.

Vandalismus am Bliesheimer Hang – Anzeige wegen Sachbeschädigung

Beschädigter Zaun
Beschädigter Zaun

Am Ende der Langen Heide in Bliesheim hat die Interessengemeinschaft Bliesheimer Hochkreuz ein Kreuz mit Sitzgelegenheiten und schönem Ausblick in Richtung Eifel errichtet. Angrenzend befindet sich ein Landschaftsschutzgebiet mit seltenen Tier- und Pflanzenarten, das der NABU Rhein-Erft mithilfe von Schafen und Ziegen pflegt.

 

Schäden an Natur und Hochkreuz

 

Der Platz wird in letzter Zeit häufiger von Unbekannten für nächtliche Treffen genutzt, die ihren Müll wild verstreut hinterlassen. Dazu äußerte sich Norbert Balduin von der Interessengemeinschaft im Internet (bliesheim.info): „Es macht keinen Spaß, die Hinterlassenschaften von nächtlichen Events zu beseitigen, um damit den alltäglichen Besucherinnen und Besuchern unseres Hochkreuzes ein einladendes Bild vom Hochkreuz bieten zu können.“

 

Anzeige erstattet

 

Mitte April haben die Täter auch den Zaun zum Schutzgebiet mutwillig umgedrückt. Zum Glück sind die auf der Fläche weidenden Tiere nicht abgehauen, sonst hätte ein weitaus größerer Schaden entstehen können. Der NABU Rhein-Erft hat Anzeige erstattet, denn der Sachschaden muss mit viel ehrenamtlicher Arbeit aus Spendenmitteln beseitigt werden.

 

Bitte melden Sie Schäden!

 

Die beiden Vereine bitten alle Bürger mit auf den Erhalt dieses schönen Platzes und wertvollen Biotops zu achten und Vorfälle zu melden. 

 

Der NABU Rhein-Erft musste den Zaun umfassend reparieren. Der feste Untergrund erschwerte die Arbeiten.

 

Quelle: Christian Prume/NABU Rhein-Erft; Interessengemeinschaft Bliesheimer Hochkreuz, bliesheim.info,

Bild: Horst Hennchen/NABU Rhein-Erft

 


Termine NABU Rhein-Erft

Coronabedingt können Veranstaltungen ausfallen. Bitte wenden Sie sich daher vor dem Termin an die Kontaktperson. Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

Weitere Termine für den Rhein-Erft Kreis gibt es bei:
Umweltzentrum Erftstadt

Biologische Station Bonn/Rhein-Erft